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Helmtypen · geprüft am 02.09.2026

Der beste Helmtyp ist der, der zu Deinem echten Einsatz passt.

Geschwindigkeit, Strecke, Wetter, Brille, Kommunikation und Schutzbereich sind wichtiger als ein einzelnes Designmerkmal.

Bandit Jethelm aus dem Sortiment von Helme Mädl
Helmtyp

Jethelm

Leichtes, offenes Fahrgefühl für Stadt und Cruiser – bewusst ohne feste Kinnpartie.

Produktbild: Helme Mädl / Broken Head
01

Integralhelm

Feste Kinnpartie, großer Schutzbereich und meist gute Aerodynamik. Eine starke Wahl für Straße, Autobahn, Tour und sportliches Fahren.

02

Klapphelm

Praktisch beim Aufsetzen, Sprechen und für viele Brillenträger. Prüfe Gewicht, Bedienbarkeit und ob das Modell eine P/J-Genehmigung für offene Fahrt besitzt.

03

Jethelm

Luftiges Fahrgefühl und gute Rundumsicht, aber ohne feste Kinnpartie. Der geringere Schutzbereich sollte bewusst gegen Komfort und Einsatzzweck abgewogen werden.

04

Enduro- und Crosshelm

Endurohelme verbinden Schirm, großes Sichtfeld und häufig ein Visier. Crosshelme priorisieren Belüftung und Bewegungsfreiheit im Gelände und werden meist mit MX-Brille gefahren.

  • Längste typische Fahrt als Maßstab nehmen
  • Windschutz und Fahrgeschwindigkeit mitdenken
  • Brille, Intercom und Ersatzvisiere vor dem Kauf prüfen
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Helme Mädl Broken Head
Fachlich verantwortet von Stefan Mädl

Helmexperte und Fachhändler aus Weiden · spezialisiert auf Helme seit 2006 · letzte redaktionelle Prüfung am 2. September 2026

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