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Größe & Passform · geprüft am 02.09.2026

Die Größentabelle bringt Dich in die Nähe. Der Sitztest entscheidet.

Ein Motorradhelm darf stramm sein. Er darf aber nicht punktuell schmerzen, rutschen oder beim Blick nach unten ins Sichtfeld kippen.

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Kopfumfang richtig messen

Führe ein flexibles Maßband etwa einen Zentimeter über den Augenbrauen, oberhalb der Ohren und über den stärksten Punkt am Hinterkopf. Miss zwei- bis dreimal. Der größte plausible Wert ist Dein Startpunkt für die Größentabelle.

  • Maßband waagerecht und eng, aber nicht einschnürend führen
  • Haare nicht künstlich zusammendrücken
  • Herstellerspezifische Größentabelle verwenden
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Warum die Kopfform genauso wichtig ist

Köpfe mit gleichem Umfang können rund, oval oder langoval sein. Deshalb können zwei Helme derselben Größe völlig unterschiedlich sitzen. Gleichmäßiger Druck ist normal; ein einzelner schmerzhafter Druckpunkt ist ein klares Warnsignal.

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Der Bewegungstest

Schließe den Kinnriemen und bewege den Helm am Kinnteil seitlich. Die Wangen und die Kopfhaut sollen mitgehen. Rutscht nur die Helmschale, ist der Helm zu groß oder passt nicht zu Deiner Kopfform.

  • Mindestens zehn Minuten tragen
  • Mit der eigenen Brille testen
  • Schulterblick und Blick nach unten prüfen
  • Abrolltest am Hinterkopf durchführen
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Was sich beim Eintragen verändert

Komfortpolster geben mit der Nutzung etwas nach. Die stoßabsorbierende EPS-Innenschale soll sich dagegen nicht verformen. Ein neuer Helm darf an den Wangen deutlich stramm sein, sollte aber weder stechenden Schmerz noch Taubheitsgefühl erzeugen.

Fachlich verantwortet von Stefan Mädl

Helmexperte und Fachhändler aus Weiden · spezialisiert auf Helme seit 2006 · letzte redaktionelle Prüfung am 2. September 2026

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